Direkt zum Inhalt springen

Gemeinsam Glauben leben und feiern

Genau das tun wir!

Das Leben der Kirchengemeinden in Hassel und Rohrbach ist geprägt von einem lebendigen Miteinander. Die vielfältigen Angebote, die das Leben in der Gemeinde bereichern, leben von dem hohen Engagement zahlreicher ehrenamtlich Engagierter. Je mehr Menschen sich mit ihren Gaben einbringen, desto bunter wird unsere Gemeinde.

Schauen Sie sich in Ruhe auf unserer Homepage um - vielleicht ist auch etwas für Sie dabei?

Das Wichtigste auf einen Blick

Segenstankstellen

Segen weitergeben - als Gemeinde Menschen in ihrem Alltag Gutes tun und Mut zusprechen

Corona bringt viele Menschen an ihre Grenzen. Wir alle sehnen uns nach etwas, das der Seele guttut, Kraft, Mut und Ausdauer gibt. Segen ist eine erlebbare Kraftquelle Gottes – eine Verbindung zwischen Himmel und Erde, weitergereicht von Mensch zu Mensch, zugesagt durch Gott.

„Ich brauche Segen“ knüpft an diese Sehnsucht an und möchte mitten im Alltag „Segenstankstellen“ aufstellen. Als Christen ist es unser Wunsch – in dieser Corona-Zeit und darüber hinaus – anderen Menschen auf ihren Alltagswegen etwas Gutes tun, Mut zusprechen und ihnen den Segen Gottes weitergeben. Segen, wo man ihn vielleicht nicht vermuten würde – an der Tankstelle, der Bäckerei, einem Bürofenster, einem geparktem Auto, dem Gemeindeschaukasten oder eben hier auf unserer Homepage.

Einfach den QR-Code einscannen und sich ein stärkendes Wort zusprechen lassen.

Viel Freude beim Ausprobieren!

Ein Gruß vom Team des Mittagstischs 60+

An die treuen Gäste des Mittagstisch 60+!

Unser Mittagstisch ist nicht vergessen. Er fehlt uns allen sehr. Doch es bleibt das Hoffen auf ein weiteres Mal.

Damit die Zeit des Wartens etwas erfüllter wird, möchten wir Ihnen eine kleine Geistesnahrung vermitteln:

Luther schrieb als 1527 die Pest in Württemberg ausbrach:

"Wenn Gott tödliche Seuche schickt, will ich Gott bitten, gnädig zu sein und der Seuche zu wehren. Dann will ich das Haus räuchern und lüften, Arznei geben und nehmen, Orte meiden, wo man mich nicht braucht, damit ich nicht andere vergifte und anstecke und ihnen durch meine Nachlässigkeit eine Ursache zum Tode werde.

Mein mein Nächster mich aber braucht, so will ich weder Ort noch Person meiden, sondern frei zu ihm gehen und helfen.

Siehe, das ist ein gottesfürchtiger Glaube, der nicht tollkühn und dumm und dreist ist und Gott nicht versucht."

Herzliche Grüße und bleibt behütet!

Das Team des Mittagstischs 60+ und ihre Pfarrerin Annemarie Pachel

Gebetsanliegen per Mail

Liebe Besucherinnen und Besucher,

falls Sie ein Gebetsanliegen haben oder auf einen Text gestoßen sind, den Sie gerne mit anderen teilen möchten, können Sie mir nun auch über ein Kontaktformular auf der Homepage eine Mail schreiben. Dieses finden Sie in der Gebetsecke unter "Herzlich Willkommen in der Gebetsecke".

Bleiben Sie gesund und Gott befohlen!

Neues Angebot in unserer Gemeinde

Gottesdienste